Fallanalyse


Religiöse Dimension des Falls, Satanismus und Mord aus rassistischen Gründen


Die Tatausführung deutet auf eine rituelle Tötung hin.

Der Schnitt in den Hals, das Ausblutenlassen, das Entnehmen von Teilen des Körpers, die Genitalverstümmelung, die Aufbahrung der Leiche auf dem Betonsockel (Altar!), der Stand des Mondes zur Tatzeit und die Tat an einem Bach (Osiris-Kult) zeigen deutliche Anzeichen für ein Ritual.

Das Opfer war 13 Jahre alt. Die 13 gilt in okkulten Kreisen als Zahl Satans. Er wurde an einem 26. ermordet. Diese Zahl gilt bei einer bestimmten religiösen Gruppe als Zahl ihres "Gottes" (Satan).

Nachforschungen haben ergeben das der Monduntergang in Frankfurt an diesem Tag genau um 16:42 stattfand.


Mord (auch) aus Deutschenhass:

Auffällig ist beim Opfer das es "sehr deutsch" wirkte:


Der Name Tristan (Tristan und Isolde v. Wagner), die Tatsache das er blond und blauäugig war, sein Geburtstag am Tag der deutschen Einheit.


Hat, wovon auszugehen ist, eine bestimmte religiöse Gruppe ein bestimmtes Opfer gesucht, dann ist Tristan mit Sicherheit die "erste Wahl" gewesen.

Ein Zufall ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auszuschliessen.


Siehe auch den Mord an dem 13 jährigen Jungen Stefan Lamprecht.



























Kommentar zu dieser Seite hinzufügen:
Dein Name:
Deine E-Mail-Adresse:
Deine Homepage:
Deine Nachricht: